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Reviersport
2011.10.18
 
Verkehrte Welt und Favoriten-Abstinenz
 
Es geht doch! Die Tgd Essen-West hat in Staffel 1 den ersten Dreier eingefahren. Derweil sucht die niederrheinische Staffel 3 nach einem Favoriten.



Landesliga Niederrhein 1

Verkehrte Welt bei der Tgd Essen-West! Das Team fiel im bisherigen Saisonverlauf nicht unbedingt durch eisige Kälte im Abschluss auf. Trotz vieler Chancen glückten den Tgd-Angreifern bis Sonntag nur magere fünf Treffer. Beim Kellerduell gegen Safakspor Oberhausen besserten Jeffrey Büdeker, Dennis Prangenberg und Emrah Sinan diese Bilanz auf – mit nur vier Chancen. „Wir haben unsere dieses Mal nicht so zahlreichen Chancen genutzt und das nötige Glück gehabt“, erklärte Thomas Gleis nach dem 3:1-Erfolg.

Riesige Erleichterung verspürte der Tgd-Coach ob des ersten Saisondreiers aber nicht. „Och, das hält sich in Grenzen. Es war ein Sieg für die Moral und ich hoffe, wir bekommen jetzt ein wenig Aufwind.“ Die Rote Laterne bleibt zwar an der Haedenkampstraße, die Konkurrenz ist aber zumindest wieder in Sichtweite gekommen.

Schonnebeck stolpert

Am anderen Ende des Klassements hat sich ein Teil des Spitzentrios einen Fehltritt erlaubt. Die Spvg. Schonnebeck gab im Essener Derby beim Vogelheimer SV eine 1:0-Führung – Marcel Kirchmeyer traf nach 67 Minuten – noch aus der Hand und unterlag 1:2. Für den Aufsteiger waren Sascha Neue und Wissan El Hammadi erfolgreich, sehr zur Freude von Geschäftsführer Detlef Schliffke. „Wir haben ein Bombenspiel gemacht. Gegen die Teams von oben sehen wir immer gut aus. Ein Sonderlob hat Torhüter Patrick Prell verdient, der in der Schlussphase zwei Dinger gehalten hat, die eigentlich schon drin waren.“

Der Coup des VSV dürfte besonders den Cronenberger SC (3:0 bei der SSVg Heiligenhaus) und den TSV Ronsdorf (2:1 bei den Sportfreunden Niederwenigern) freuen, die sich ein wenig von den Schonnebeckern absetzen konnten.

“Schmutziger Punkt“

Der ESC Rellinghausen (0:0 beim SSV Sudberg) und der SV Burgaltendorf (1:1 gegen Adler Osterfeld) verpassten es dagegen, nach Punkten mit den "Schwalben" gleichzuziehen. Beim SVB war man mit dem Punkt gegen die Oberhausener aber zumindest teilweise zufrieden. „Im letzten Jahr hätten wir diese Begegnung verloren. Man muss auch mal mit einem schmutzigen Punkt zufrieden sein“, lautete das Fazit von Andre Wißel.

 
Stefan Schinken
 
 
 

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