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reviersport
2019.09.18
 
Rellinghausens Torhüter wird zum tragischen Helden
 
Mit zwei gehaltenen Strafstößen bei der 0:3-Niederlage des ESC Rellinghausen gegen den Wuppertaler SV hob sich ESC-Torhüter Björn Heußen (20) zum Spieler des Tages empor. Und dass, obwohl er das erste Gegentor verschuldete.

Der Torwart des ESC Rellinghausen wird die Zweitrundenpartie im RevierSport-Niederrheinpokal wohl nicht so schnell vergessen. „Für mich als Wuppertaler war dieses Spiel ein ganz besonderes Erlebnis. Das nimmt man als junger Spieler immer gerne mit“, erklärte er im Nachgang des Abends. Die Begegnung im Stadion am Zoo begann für den jungen Torhüter, der vor der Saison von der SSVg Velbert zu den Essenern wechselte, jedoch gar nicht nach Plan.


Erstes Gegentor verschuldet

Kurz nach dem Anstoß spielte Heußen einen verunglückten Abstoß genau in die Füße von Gianluca Marzullo, der zur frühen WSV-Führung ins leere Tor einschob. „Fehler passieren. Das ist klar“, meinte er im Anschluss knapp. Vielmehr wird ihm im Gedächtnis bleiben, die Wuppertaler Elfmeterschützen Beyhan Ametov (24.) und Daniel Grebe (65.) zur Verzweiflung gebracht zu haben. Zweimal entschied er sich bei den Foulelfmetern für seine rechte untere Ecke, zweimal bewahrte er sein Team vor einem höheren Rückstand. „Zwei Elfmeter in einem Spiel zu halten, ist nicht alltäglich. Zudem war es für mich das erste Mal, in so einem großen Stadion zu spielen“, führte er aus.

Ähnlich sah es auch Sascha Behnke, Trainer des ESC Rellinghausen. „Er fährt heute als einziger Gewinner mit 2:1 nach Hause“, fasste der 40-Jährige mit einem Lächeln zusammen. Gleichzeitig schob er hinterher: „Er ist ein junger Torhüter, der sich grade in seinem zweitem Seniorenjahr befindet. Björn bringt dennoch viel mit, das hat er gegen den WSV bis auf den ersten Ball gezeigt“, lobte Rellinghausens Trainer, der trotz der deutlichen Niederlage mit seiner Truppe zufrieden war.
Trainer ohne Sorgen: „Die Mannschaft funktioniert“

„Die Moral hat ebenfalls wieder gestimmt. Das war auch schon in letzten Ligaspiel so, das wir 2:3 gegen den FSV Duisburg verloren haben. Die Jungs lassen sich nicht hängen“, so Behnert. Obwohl der ESC nach sieben Spieltagen nur acht Punkte auf dem Konto hat und auf Rang zwölf der Landesliga-Tabelle steht, bleibt der Trainer zuversichtlich. „Die Mannschaft funktioniert, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen“, stellte er klar.

Dennoch merkte er an, „dass eine der drei Saisonniederlagen vermeidbar war. Dann wären wir aus unserer Sicht voll im Soll.“ Die nächste Möglichkeit, dieses Soll zu erreichen, besteht schon am kommenden Samstag. Dann sind die Essener bei DJK Blau-Weiß Mintard zu Gast (21.9., 17 Uhr).
 
Julian Preuß
 
 
 

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