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fupa.net
2018.10.29
 
Für den SV Burgaltendorf keine Reise wert
Nichts zu holen gab es (mal wieder) für den SV Burgaltendorf
 
Wieder einmal hat sich die Fahrt nach Rellinghausen für den SV Burgaltendorf nicht gelohnt. Wie so häufig (fast immer) kehrten die Mannen von Philip Kruppe mit leeren Händen vom "Krausen Bäumchen" zurück. Am Ende gab es eine 1:3-Niederlage.

Dabei waren die Vorzeichen für die Partie gar nicht so schlecht, hatte man aus den letzten beiden Punktspielen sechs Punkte geholt und keinen Gegentreffer kassiert. Mit unveränderter Aufstellung startete der SVA. Beiden Teams war der Respekt voreinander anzumerken und es dauerte bis zur 6. Minute, ehe der Gastgeber erstmals gefährlich vor dem Tor von Jan Unger auftauchte. Ein schnelles Umschaltspiel brachte den ESC über die rechte Burgaltendorfer Abwehrseite - dies sei vorausgeschickt: an diesem Tag ein absoluter Schwachpunkt im Spiel- in Position. Die Flanke konnte von Unger aber aus der Gefahrenzone gefaustet werden. Dies gelang ihm in der 20. Minute nicht. Diesmal über die linke Abwehrseite segelte ein Ball Richtung Fünfmetergrenze und war gefühlt 30 Sekunden in der Luft. Unger löste sich zu spät von der Grundlinie und Stephan Jasberg köpfte ungehindert über den Burgaltendorfer Keeper ein.

Abgesehen davon, dass man duchaus auch die Flanke ernergischer hätte unterbinden können, sah der SVA-Keeper hier nicht gut aus. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte mann den Eindruck, dass die Elf von Sascha Behnke wesentlich engagierter und "derbyheisser" war als der Gast. Nach dem Gegentor klärte ein Abwehrspieler nach einem Freistoß von Stephano Trissler zur Ecke, die aber wie einige Standards schwach geschossen wurde (zu lang). Nach einem ersten ansehnlichen Spielzug, ausgehend von Julian Bluni über Lukas Kuhlmann und Sam Soltani, gelangte die Kugel erneut bei Kuhlmann, der aber nicht richtig zum Abschluss kam. Kuhlmann war auch der Ausgangspunkt für den überraschenden Ausgleich. Er setzte sich gegen mehrere Gegenspieler durch und passt auf Soltani, der mit einem gezielten Flachschuss Sebastian Behler im Tor der Rellinghausener keine Chance ließ (28. Minute). Lange konnten die frierenden Zuschauer - es herrschten aufgrund des unsäglich kalten Windes unangenehme Temperaturen - auf Burgaltendorfer Seite aber nicht jubeln. Ein langer Ball über die rechte Seite erreichte Martin Schüring, der vier Minuten nach dem Ausgleich zur erneuten Führung traf. Unverständlich, warum die komplette Mannschaft grundsätzlich relativ hoch stand und nicht - wie in den vergangenen Begegnungen- den Gegner kompakt in der eigenen Hälfte zu empfangen. So fiel in der 25. Minute auch fast der dritte Treffer. Ein langer Ball über die rechte Burgaltendorfer Seite hebelte die gesamte Defensivabteilung aus, und nur die reaktionsschnelle Fußabwehr von Unger verhinderte einen höheren Rückstand. Auch kurz vor dem Halbzeitpfiff des Unparteiischen Martin Ulankiewicz war Unger zur Stelle und parierte den Kopfball eines völlig frei stehenden Stürmers.

Die Elf vom Wasserturm kam zum Erstaunen der Fans unverändert aus der Kabine und ihr war zunächst anzumerken, dass sie das Spiel noch drehen wollte. Thimo Sous mit einem fulminanten Schuss aus gut 35 Metern verfehlte den Kasten knapp. Nur fünf Minuten später lenkte Behler einen Versuch des insgesamt sehr blassen Kapitäns Kreshnik Vladi zur Ecke. Dem auffälligsten Akteur des SVA, Soltani, unterlief dann ein folgenschwerer Ballverlust im Mittelfeld. Der Gastgeber schaltete schnell und Jasberg traf mit seinem zweiten Tor zum vorentscheidenenden 3:1. Auch wenn die Burgaltendorfer weiterhin bemüht waren, den Anschlusstreffer zu erzielen, fehlte die letzte Konsequenz und auch der letzte Einsatz. Man kann in einem Derby nicht versuchen, alles spielerisch zu lösen und muss auch mal dagegenhalten, wenn es weh tut. Eine einzige gelbe Karte spricht Bände. Dass dann auch noch Schusspech hinzukam und man in einigen Situationen an der vielbeinigen Abwehr und zwei Paraden von Behler scheiterte, ist dann das (negative) Sahnehäubchen. "Wir hätten noch eine Stunde spielen können und kein weiteres Tor erzielt." war der sportliche Leiter Jörg Oswald angefressen. Die Elf ist nunmehr nur noch drei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt.
 
Sascha Köppen
 
 
 

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