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Pressespiegel
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HP Hamborn 07
2013.11.18
 
Einstand von Joachim Hopp misslungen - Clevere Gäste aus Essen entführen die Punkte durch einen Doppelpack von Emrah Cinar
 
s war eine doppelte Enttäuschung für die Hamborner Löwen an diesem Volkstrauertag: Zum einen hätte man sich zur Heimpremiere des neuen Löwen-Trainers Joachim Hopp sicherlich mehr Zuschauer erwartet, zum anderen drei wichtige Punkte gegen den Abstieg.

So fanden sich rd. 300 Zuschauer im Hamborner Holtkamp ein, die in der ersten Halbzeit eine taktisch sehr diszipliniert und couragiert zu Werke gehende Hamborner Mannschaft zu sehen bekamen. Durch frühes Stören ließen die Löwen die Gäste gar nicht erst ins Spiel kommen und standen in der Abwehr sicher.

Bereits in der siebten Minute hatte Daniel Brosowski die Führung auf dem Fuß, als er aus halblinker Position in den Rellinghausener Strafraum eindringen und zum Schuss kommen konnte. Gäste-Keeper Justin Lafelder konnte das Geschoss jedoch mit einem tollen Reflex an den linken Pfosten lenken.

Neun Minuten später wurde Benedikt Möllenbeck am 16er schön in Szene gesetzt und konnte, sich durch die Essener Abwehr tankend, den Ball ins Tor schieben. Der Torjubel wurde jedoch schnell durch die Abseitsentscheidung von Schiedsrichter Christoph Persch unterbrochen.

Die Löwen kamen zu weiteren Chancen durch Ahmet Talha Kilinc, der in der 25. Minute eine schöne Flanke von Richard Zander leider nicht richtig mit den Kopf erwischte und Daniel Brosowski, der in der 28. Minute von Patrick Schneider geschickt wurde, aus halbrechter Position aber im Strafraum nur einen
gegnerischen Spieler statt das Tor traf.

Die Führung für die Gastgeber wäre zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient gewesen. Von den Gästen sah man nicht viel; ihre Gefährlichkeit zeigten sie jedoch ansatzweise bei langen Bällen und Tempogegenstößen.

Das von Trainer Hopp, der die Mannschaft lautstark von Spielfeldrand coachte, geforderte schnelle Umschalten funktionierte in der ersten Hälfte bei den Hambornern hervorragend.

Nach dem Wechsel zeigten zunächst die Gastgeber die größere Initiative, ohne jedoch zwingend vor das Tor des ESC zu gelangen.

Dann fasste sich Kapitän Richard Zander ein Herz und startete vom eigenen Strafraum aus ein Solo bis kurz vor den Kasten von Justin Lafelder, scheiterte dann aber mit seinem Abschlussversuch an einem Essener Abwehrspieler (55.).

Die Hamborner hatten fast alles im Griff, da fiel wie aus dem Nichts heraus die Führung für die Gäste: Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung der Löwen schnappte sich Emrah Cinar das Leder an der Strafraumgrenze, umtanzte alle Hamborner, die sich ihm in den Weg stellten inklusive Keeper Luca Di Giovanni und bugsierte den Ball aus spitzem Winkel aus rechter Position ins Tor:
0:1 (59.).

Die Hamborner ließen sich hierdurch nicht irritieren und spielten zunächst weiter nach vorne. Nach einer Konfusion im Rellinghausener Strafraum hätte dann der Ausgleich fallen müssen: Doch sowohl Patrick Schneider als auch im direkten Anschluss Daniel Brosowski trafen aus nächster Tornähe nur ihre Gegenspieler, die sich in die Schüsse warfen.

Nach der Führung konnten die Gäste nun auf die Angriffsbemühungen der Hamborner warten, die sich zwar mühten, aber kein Rezept gegen die kompakt stehenden Essener fanden. Die Einwechslungen von Admir Turudija, Mazrice Hörter und Murad Taheri konnten hier auch keine entscheidende Wende bringen.

Stattdessen schlugen die Gäste nach einem Standard in der 78. Minute zu:
Wieder war es Emrah Cinar, der diesmal nach einer Ecke per Kopf unhaltbar für die Gäste traf.

Die Messe war hiermit gelesen; die Löwen hatten viel in das Spiel investiert, die Beine wurden zunehmend schwerer und nach vorne gab es kaum mehr gefährliche Szenen.

Schade für Joachim Hopp und seine Mannschaft. Heute war sicherlich mehr drin; der Erfolg der Gäste war aber nicht unverdient. Nach einer guten taktischen Leistung haben sie es verstanden, aus ihren wenigen Möglichkeiten Kapital zu schlagen.
Vielleicht auch eine Strategie für das nächste Spiel der Hamborner, die in vierzehn Tagen beim Aufsteiger Rhenania Bottrop antreten müssen.

 
Markus Oeste
 
 
 

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