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der Westen.de/Duisburg
2013.11.18
 
Erst kein Glück, dann auch noch Pech
 
Nach seinem Debüt zitierte Joachim Hopp einen großen Fußball-Philosophen. „Wie schon Jürgen Wegmann sagte: Erst hatten wir kein Glück, dann kam auch noch Pech dazu“, meinte der neue Trainer von Landesligist Hamborn 07. Seine Premiere auf der Bank im Holtkamp verlief mit einer 0:2 (0:0)-Niederlage gegen den ESC Rellinghausen alles andere als wunschgemäß.„Ich wusste, dass ich eine schwere Aufgabe vor mir habe. Aber dass sie so schwer wird . . .“ Der frühere Profi bekam von den Gästen aus Essen knallhart vor Augen geführt, woran es seiner Mannschaft mangelt: Effizienz im Abschluss. „In der ersten Hälfte haben wir praktisch nichts zugelassen“, stellte Hopp zutreffend fest. Doch eine Großchance reichte den Rellinghausenern, um in der 59. Minute durch ihren Torjäger Emrah Cinar in Führung zu gehen. Da passte es dann eben einmal nicht in der Defensive, die der neue Coach am Samstag noch einmal taktisch zu schulen versucht hatte. Insgesamt war aber tatsächlich schon erkennbar, wie sich die Spieler darum bemühten, die Disziplin beim Verschieben einzuhalten.



Nur vorn lief es halt nicht richtig. „Wir müssen dahin kommen, dass die ganze Last nicht immer nur auf Brose liegt“, unterstrich Hopp. Daniel Brosowski, nun wieder in altbewährter Rolle als Sturmspitze im Einsatz, hatte die Chancen, die Hamborn bei konsequenter Verwertung den einen sicherlich verdienten Punkt hätten einbringen können. In der ersten Hälfte waren das noch zwei „Kann“-Dinger: Einmal scheiterte er an ESC-Keeper Justin Lafelder, einmal zirkelte er den Ball aus kurzer Distanz neben den Kasten.

Was sich aber in der 67. Minute im Essener Strafraum abspielte, ließ den Hamborner Anhängern unter den knapp 300 Besuchern die Haare zu Berge stehen. Schon Patrick Schneider hätte, am Elfmeterpunkt postiert, den Ausgleich erzielen dürfen, zwang aber stattdessen Lafelder zu einer Glanzparade. Dann schaffte es jedoch Brosowski nicht, den Abpraller im fast leeren Tor unterzubringen, und schoss einen auf der Linie stehenden Essener Abwehrspieler an.

Debüt für Maurice Hörter
Kurz darauf tat Hopp das, was neue Trainer gern tun, um ein Zeichen zu setzen: einem Nachwuchsspieler das Vertrauen schenken. Maurice Hörter, Kapitän der Niederrheinliga-A-Jugend, kam für Daniel Surkau auf den Platz. Für den 18-Jährigen gab’s nachher ein Sonderlob vom Trainer: „Er war heute sicher ein Lichtblick. Mit ihm kam Struktur ins Spiel, er hatte, glaube ich, nicht einen Fehlpass dabei.“

Half aber nicht, um wenigstens einen Punkt in Hamborn zu behalten – weil Rellinghausen eben noch einmal eiskalt zuschlug: Nach einer zweifelhaften Ecke köpfte erneut Cinar gegen eine zu zaghaft eingreifende 07-Deckung aus acht Metern ein (79.). Das war’s.
 
Thomas Kristaniak
 
 
 

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